• Tiere gibt es in der Evolution schon länger als uns Menschen. Schon seit Urzeiten steuern die Tiere instinktiv ihre Fressgewohnheiten. Tiere, die nicht jagen können (oder wollen) wurden Pflanzenfresser und haben überlebt. Aber auch die tierischen Jäger, also Fleischfresser, haben überlebt.

    Für uns Menschen, die ihre Essgewohnheiten mental steuern (können), ist dies – auch ohne wissenschaftliche Erkenntnisse – ganz einfach:

    Maßvoll und ausgewogen ist die Devise: sich abwechslungsreich und nach Möglichkeit saisonal und regional zu ernähren. Es geht darum, seinen Bedarf an allen Nährstoffen, wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett sowie allen Vitaminen und Mineralstoffen zu decken.

    Wer neben einer großen Vielfalt bei der Lebensmittelwahl auch auf die Herkunft und die Behandlung der Produkte achtet, kann sich selbst, der Umwelt und den heimischen Bauern etwas Gutes tun: denn regionale und saisonale Produkte gehen mit kürzeren Transportwegen und mehr Frische einher.